Sichtbar werden: Wie Kunden Sie finden können

Als Soloselbstständige in Ihrer Umgebung und im Internet gefunden werden, ohne überall präsent sein zu müssen.
Dieser Bereich zeigt Ihnen, welche Wege wirklich zu Ihnen passen.

Was Sichtbarkeit bedeutet

Damit eine Person zu Ihnen kommen kann, muss sie Sie erst einmal finden. Das heißt, sie muss wissen, dass es Sie gibt, was Sie anbieten und wo Sie arbeiten. Und wenn Sie vor Ort arbeiten, muss sie auch wissen, dass Sie in der Nähe sind.

Viele, die in die Selbstständigkeit starten, merken allerdings schnell: So einfach ist es leider nicht, sichtbar zu werden. Die Website steht, aber es kommen keine Anfragen. Oder die Website wird erst gar nicht fertig, weil irgendwie immer noch etwas fehlt. Im Internet gibt es dazu so viele Ratschläge, die verunsichern können, dass Sie am Ende nicht mehr wissen, was jetzt richtig ist und womit Sie am besten anfangen sollen.

Das kenne ich aus vielen Gesprächen. Sie sind damit nicht allein.

Die meisten Tipps sind für einen anderen Weg gedacht

Was Ihnen hier nicht hilft, sind Ratschläge, die für ein reines „Online-Business” gedacht sind. Die meisten Tipps im Internet richten sich an Menschen, die möglichst viele Personen aus ihrer Zielgruppe auf einmal erreichen wollen. Wer ein „Online-Business“ betreibt, benötigt einen stetigen Strom neuer Kunden, damit dieses Geschäftsmodell wirtschaftlich ist.

Wenn Sie aber überwiegend vor Ort mit Menschen arbeiten, ist das gar nicht nötig. Sie möchten die richtigen Personen in Ihrer Umgebung ansprechen. Und das ist ein anderer Weg.

Sichtbarkeit beginnt auch in Ihrer Umgebung

Sichtbarkeit beginnt nicht allein im Internet. Viele, die sich selbstständig machen, konzentrieren sich ausschließlich darauf, online gefunden zu werden. Dabei wird häufig vergessen, dass sich in der direkten Umgebung zu Beginn oft die besseren Chancen bieten.

Beides gehört zusammen – idealerweise sollten Sie sowohl in Ihrer Umgebung als auch im Internet sichtbar werden.

Eine Website allein funktioniert selten

Eine Website online zu stellen und abzuwarten, funktioniert leider in den seltensten Fällen. Und es ist so verständlich, denn die Erstellung Ihrer Website hat Zeit, Energie und manchmal auch Nerven gekostet. Wenn sie dann endlich online ist, wünschen Sie sich natürlich, dass sie ihre Arbeit tut.

In manchen Fällen tut sie das tatsächlich. Wenn Sie ein sehr spezifisches Angebot haben, nach dem Personen in Ihrer Umgebung gezielt suchen, zum Beispiel eine bestimmte Methode oder Therapierichtung. Dann haben Sie gute Chancen, allein über Ihre Website gefunden zu werden.

Allerdings ist das leider eher die Ausnahme als die Regel.

Sie müssen nicht überall präsent sein

Vielleicht fragen Sie sich, was Sie noch tun können. Müssen Sie jetzt auf Instagram präsent sein? Und auf Facebook? Oder Videos drehen und einen YouTube-Kanal betreiben? Oder Podcasts erstellen, weil Sie lieber sprechen als schreiben und die Hürde, Videos zu erstellen, dann wegfällt?

Genau das meine ich, wenn ich davon spreche, dass die Anforderungen für ein „Online-Business” andere sind. Schnell entsteht das Gefühl, überall präsent sein zu müssen, am besten gleichzeitig, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Das ist aber nicht richtig. Vor allem nicht, wenn Sie überwiegend vor Ort mit Menschen arbeiten.

Manchmal sucht eine Person aus Ihrer Zielgruppe im Internet. Allerdings sucht sie dann meist ganz konkret nach jemandem in der Umgebung, der genau das anbietet, wonach sie gerade sucht. Manchmal sucht sie aber gar nicht im Internet, sondern fragt eine Freundin, der sie vertraut. Oder sie sieht Ihr Praxisschild. Oder sie kommt zu einem Ihrer Vorträge.

Sichtbarkeit ist vielfältig und muss nicht überall stattfinden.

Sie darf in Ihrem Tempo wachsen und vor allem auf den Wegen, die zu Ihnen passen.

In Ihrer Umgebung sichtbar werden

Wenn Sie mit Ihrer Selbstständigkeit sichtbar werden möchten, lohnt es sich, einen Blick auf etwas zu werfen, das oft in den Hintergrund rückt: Ihre direkte Umgebung. Viele konzentrieren sich so sehr darauf, im Internet gefunden zu werden, dass sie vergessen, wie viel näher und direkter der Weg sein kann, wenn Sie dort sichtbar werden, wo sie arbeiten.

Das hat oft einen Grund. Lokale Sichtbarkeit fühlt sich manchmal zu klein an und nicht strategisch genug. Es klingt nach Flyer verteilen und Zettel aufhängen, nicht nach richtigem Marketing. Und dann ist da noch diese Unsicherheit: Wo fange ich am besten an? Wen spreche ich an an? Und wirkt das nicht aufdringlich?

Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Wer Sie einmal persönlich erlebt hat, beispielsweise bei einem Vortrag oder einem kurzen Gespräch, hat ein ganz anderes Bild von Ihnen als jemand, der nur Ihre Website gesehen hat. Das Vertrauen entsteht schneller und der Weg zur Buchung ist kürzer.

Das Gute ist: Sie müssen nicht überall präsent sein, sondern nur dort, wo es sich für Sie richtig anfühlt. Und vieles davon ist einfacher, als Sie vielleicht denken.

Dorthin gehen, wo bereits ein Publikum ist

Volkshochschulen, Familienbildungsstätten, Büchereien

Sie müssen nicht bei null anfangen. In Ihrer Umgebung gibt es Orte, die bereits Vertrauen genießen und ein Publikum haben. Dazu zählen beispielsweise Volkshochschulen, Familienbildungsstätten, kleine Läden, Apotheken oder Büchereien.

Wenn Sie dort einen Informationsabend anbieten, einen Kurs geben oder einen Vortrag halten, erreichen Sie sofort Personen, die sich für Sie und Ihr Thema interessieren. Die Teilnehmer:innen lernen Sie und Ihre Arbeit direkt kennen und können so Vertrauen aufbauen.

Kooperationen mit anderen Selbstständigen

Wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten, der Menschen mit ähnlichen Herausforderungen begleitet, aber andere Angebote hat, entsteht keine Konkurrenz, sondern die Möglichkeit einer Partnerschaft. Eine Lerntherapeutin und eine Ergotherapeutin haben beispielsweise oft dieselbe Zielgruppe. Das Gleiche gilt für ein Yogastudio und einen Stresscoach.

Wenn Sie sich gegenseitig weiterempfehlen, kommen Sie beide weiter als allein.

Menschen, die von Ihnen erzählen

Im eigenen Umfeld offen sein

Viele trauen sich am Anfang kaum, im eigenen Umfeld offen über ihre Selbstständigkeit zu sprechen. Dabei ist das doch das Naheliegendste: Erzählen Sie einfach, was Sie tun. Nicht als Verkaufsgespräch, sondern ganz natürlich. Oft wissen Familie, Freunde und Bekannte gar nicht so genau, womit Sie sich gerade beschäftigen.

Zufriedene Kunden, die weiterempfehlen

Empfehlungen sind eine der wertvollsten Möglichkeiten, um sichtbar zu werden. Wer durch eine Empfehlung auf Sie aufmerksam wird, bringt dadurch bereits ein Stück weit Vertrauen mit. Manchmal passieren Empfehlungen von selbst.

Sie können diesen Prozess aber auch aktiv anstoßen, indem Sie nachfragen. Ein guter Moment dafür ist beispielsweise am Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit: „Kennen Sie jemanden, dem das auch helfen könnte?” Dieser eine Satz kann den Unterschied machen.

Kleine sichtbare Spuren hinterlassen

Visitenkarten und Flyer

Visitenkarten und Flyer wirken auf den ersten Blick vielleicht nicht mehr zeitgemäß. Dabei haben sie einen großen Vorteil: Sie sind genau dann zur Hand, wenn der Moment passt.

Eine Visitenkarte für das Gespräch, in dem Sie gefragt werden: „Haben Sie etwas zum Mitnehmen?” Ein Flyer dort, wo Ihre Zielgruppe regelmäßig vorbeikommt und kurz innehält.

Eine schön gestaltete Postkarte

Das ist mein persönlicher Favorit. Eine Postkarte ist ein Hingucker, sie wird gerne mitgenommen und landet meist nicht sofort im Altpapier. Manche hängen sie sogar an die Pinnwand oder legen sie zumindest in Sichtweite. Sie bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.

Ein Praxisschild

Wenn Sie in den eigenen vier Wänden arbeiten und es möglich ist, machen Sie das nach außen sichtbar. Ein kleines Schild reicht aus. Wer vorbeigeht und es sieht, wird so immer wieder auf Sie aufmerksam.

Online sichtbar werden

Im Internet sichtbar zu werden, bedeutet nicht, überall präsent sein zu müssen. Viele glauben, sie brauchen eine perfekte Website, regelmäßige Social-Media-Beiträge, einen Blog und am besten noch einen Podcast, bevor sie überhaupt starten können. Das kann dazu führen, dass sie zu lange warten, weil nichts perfekt genug erscheint. Oder dass die Freude unter dem Druck, allen Anforderungen gerecht werden zu müssen, verloren geht.

Dabei ist es viel einfacher, als es auf den ersten Blick scheint. Wenn Sie vor Ort mit Menschen arbeiten, benötigen Sie im Wesentlichen zwei Dinge: eine Website und ein Google-Unternehmensprofil. Damit können Menschen Sie finden, wenn sie nach Ihrem Angebot in Ihrer Umgebung suchen. Das reicht für den Anfang in der Regel vollkommen aus.

Alles andere, wie beispielsweise Social Media, ein Blog oder ein Podcast, sind Möglichkeiten, aber keine Pflicht. Sie können später hinzukommen, wenn es zu Ihnen passt und Sie Freude daran haben. Sie sind jedoch keine Voraussetzung, um sichtbar zu werden.

Der wichtigste Schritt ist, überhaupt zu starten. Klein, überschaubar und mit dem, was wirklich nötig ist. Der Rest darf in Ruhe wachsen.

Die eigene Website

Wofür Sie eine Website benötigen

Ihre Website ist der Ort, an dem Menschen mehr über Sie erfahren können. Wer Sie sind, was Sie anbieten, wie Sie arbeiten und wie man Sie erreicht. Sie zeigt, dass es Sie gibt und dass Sie erreichbar sind.

Viele warten allerdings zu lange, bevor sie ihre Website online stellen. Das Logo fehlt noch, der Text klingt noch nicht perfekt oder das Foto ist noch nicht gut genug. Dabei muss Ihre Website am Anfang gar nicht perfekt sein. Es ist besser, mit einer einfachen Version zu starten, als zu lange zu warten.

Mit einer kleinen Version starten

Meine Empfehlung ist, zuerst mit einer kleinen Version zu beginnen. Ein Foto von Ihnen, ein kurzer Text darüber, was Sie anbieten, und Ihre Kontaktdaten. Erwähnen Sie dabei auch Ihre Stadt oder Ihre Umgebung, damit Menschen, die in der Nähe suchen, Sie finden können. Mehr braucht es erstmal nicht.

Und dann kann Ihre Website mit Ihnen wachsen. Seite für Seite, in Ihrem eigenen Tempo. Sobald eine Seite fertig ist, stellen Sie sie online. So können Sie Schritt für Schritt vorangehen, ohne dass alles auf einmal fertig sein muss.

Das Google-Unternehmensprofil

Warum das Google-Unternehmensprofil so wichtig ist

Das Google-Unternehmensprofil ist der Eintrag, der erscheint, wenn jemand in Google oder Google Maps nach Ihrem Angebot in seiner Umgebung sucht. Viele wissen gar nicht, dass es diesen Eintrag gibt, oder sie unterschätzen ihn, weil sie sich vor allem auf ihre Website konzentrieren.

Dabei ist genau dieser Eintrag oft der erste Eindruck, den jemand von Ihnen gewinnt – noch bevor die Person Ihre Website besucht. Wer in Ihrer Stadt nach Ihren Angeboten sucht, sieht zuerst Ihr Google-Unternehmensprofil. Für die lokale Sichtbarkeit ist dies der wichtigste Ort im Internet.

Was hineingehört und wie Sie es anlegen

Ein vollständiges Profil enthält Ihre Adresse, Fotos von Ihnen oder Ihren Räumlichkeiten, eine kurze Beschreibung Ihres Angebots und Ihre Kontaktmöglichkeiten. Je vollständiger Ihr Profil ist, desto besser wird es in den Suchergebnissen angezeigt.

Das Anlegen geht relativ schnell. Sie benötigen ein Google-Konto, legen Ihr Unternehmen an und füllen die wichtigsten Felder aus. Anschließend schickt Ihnen Google eine Bestätigung per Post, mit der Sie nachweisen können, dass Sie tatsächlich an dieser Adresse arbeiten.

Nach Bewertungen fragen

Bewertungen zeigen, dass andere Menschen bereits gute Erfahrungen mit Ihnen gemacht haben. Das schafft Vertrauen, besonders bei Personen, die Sie noch nicht kennen. Sie können Ihre zufriedenen Kunden aktiv darum bitten. Die meisten tun es gerne, wenn sie gefragt werden.

Social Media, Blog, YouTube und Podcast als weitere Möglichkeiten

Social Media

Eine Frage, die viele beschäftigt: Brauche ich wirklich Social Media?

Die ehrliche Antwort ist: Nein.

Eine gut gemachte Website, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und Sichtbarkeit in Ihrer Umgebung kann schon ausreichend sein, besonders zu Beginn.

Wann könnte Social Media trotzdem passen?
Wenn Sie gerne schreiben oder Bilder teilen. Wenn Ihre Zielgruppe dort unterwegs ist und Sie dort auch sein möchten. Wenn es sich für Sie stimmig anfühlt.

Falls Sie sich dafür entscheiden:
Fangen Sie mit einem einzigen Kanal an, mit dem, der Ihnen am nächsten liegt. Instagram, Facebook oder LinkedIn. Ein Kanal, den Sie richtig verstehen und nutzen, ist mehr wert als zwei oder drei, bei denen Sie nur an der Oberfläche bleiben.

Blog

Für alle, die gerne schreiben und ihr Wissen teilen möchten, ist Bloggen eine gute Möglichkeit. Wenn Sie regelmäßig über Themen schreiben, nach denen Personen aus Ihrer Zielgruppe suchen, zeigen Sie Ihre Expertise und bauen Vertrauen auf. Gleichzeitig verbessert sich die Sichtbarkeit Ihrer Website in Google.

Podcast und YouTube

Wer lieber spricht als schreibt, kann einen Podcast starten. Wer sich mit Videos wohlfühlt, kann YouTube nutzen. Beides sind Wege, die funktionieren können, aber auch hier gilt: Sie sind keine Voraussetzung, um sichtbar zu werden.

Die Basis bilden Ihre Website, Ihr Google-Unternehmensprofil und Sichtbarkeit in Ihrer Umgebung. Alles andere darf hinzukommen, vorausgesetzt, es passt zu Ihnen.

Sichtbarkeit wächst mit der Zeit

Nun haben Sie einen Überblick darüber, wie Sie in Ihrer Umgebung und im Internet sichtbar werden können. Es gibt viele Möglichkeiten, und genau hier liegt die Herausforderung: Sie müssen nicht alle davon nutzen. Es geht vielmehr darum, herauszufinden, welche Wege zu Ihnen passen.

Manche beginnen mit der Website, andere zuerst mit dem Google-Unternehmensprofil. Wieder andere halten einen Vortrag oder sprechen im eigenen Umfeld darüber, was sie tun. All das ist richtig, solange es sich für Sie stimmig anfühlt.

Wer heute schon länger dabei und erfolgreich ist, hat auch einmal klein angefangen. Mit einer kleinen Website, den ersten Visitenkarten und der Unsicherheit, ob das alles funktioniert. Sichtbarkeit wächst mit der Zeit. Sie dürfen also klein anfangen.

Checkliste: Sichtbar werden

Im Vergleich zu den bisherigen Checklisten in den Bereichen „Fundament” und „Loslegen” soll diese nicht dazu dienen, einen Überblick darüber zu erhalten, ob Sie an alles gedacht und alles erledigt haben.

Sie soll Ihnen vielmehr als Orientierung dienen.

So können Sie bewusst entscheiden, welche Wege zu Ihnen passen, um in Ihrer Umgebung und im Internet sichtbar zu werden.

Die Basis

Mir ist bewusst, dass Sichtbarkeit sowohl in meiner Umgebung als auch im Internet stattfindet und dass beide Bereiche zusammenhängen.
Ich spreche in meinem Umfeld offen über meine Selbstständigkeit.
Ich habe eine eigene Website, zumindest in einer kleinen Version mit Foto, Text und Kontaktdaten.
Ich habe ein Google-Unternehmensprofil angelegt und vollständig ausgefüllt.

Weitere Möglichkeiten

In meiner Umgebung

Wo könnte ich einen Vortrag halten oder einen Kurs anbieten? Welche Orte in meiner Stadt haben bereits ein Publikum?
Mit wem könnte ich kooperieren? Wer begleitet Menschen mit ähnlichen Herausforderungen, bietet aber etwas anderes an?
Habe ich Visitenkarten, Flyer oder eine Postkarte, die ich gezielt einsetzen kann?
Bitte ich zufriedene Kunden regelmäßig um Weiterempfehlungen?

Im Internet

Habe ich erste Bewertungen in meinem Google-Unternehmensprofil gesammelt?
Möchte ich Social Media nutzen? Wenn ja, welcher Kanal passt zu mir?
Gibt es weitere Wege, die zu mir passen könnten: ein Blog, ein Podcast oder YouTube?

Über diese Wegweiser-Serie

Diese Serie habe ich erstellt, um mein Wissen an einem Ort zu bündeln und weiterzugeben. Ich habe selbst viel von anderen Selbstständigen gelernt, die ihr Wissen offen geteilt haben, z. B. in Blogartikeln, Podcasts und YouTube-Videos. Ich wollte etwas Eigenes aufbauen, das Soloselbstständigen weiterhilft, die sich in erster Linie selbst verwirklichen möchten. Denn für Selbstständige, die vor Ort mit Menschen arbeiten und im eigenen Tempo wachsen möchten, gibt es wenig passende Unterstützung.

Wenn Sie diese Serie hilfreich finden, teilen Sie den Link zur Wegweiser-Übersichtsseite gerne weiter. In Ihrer Ausbildungsgruppe, mit anderen Soloselbstständigen, mit Ihren Ausbildern – überall dort, wo Menschen in die Selbstständigkeit starten möchten und nach Orientierung suchen.

Die sechs Bereiche des Wegweisers

Fundament – Warum, Wer, Für wen, Was
Loslegen – Anmeldung, Finanzen, Organisation, Absicherung
Sichtbar werden – In Ihrer Umgebung und online gefunden werden (Sie sind hier)
Kunden gewinnen – Wie aus Sichtbarkeit Zusammenarbeit wird
Kopf & Bauch – erscheint demnächst (April oder Mai 2026)
Weiterkommen – erscheint demnächst (April oder Mai 2026)
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